Wie entwickeln sich Ihre Fehlzeiten in den nächsten 10 Jahren?
Ermitteln Sie Rücken-AU-Tage, geschätzte Kosten und mögliche Präventionsszenarien für Ihr Unternehmen.
1. Ihr Unternehmen
2. Ihre geschätzten Rücken-Fehlzeiten
Alle Werte sind Schätzungen aus einem demonstrativen Modell und keine individuelle Krankenkassen-Auswertung.
3. Entwicklung der Rücken-AU-Tage über 10 Jahre
| Szenario | GeKo-Angebot | Beschreibung |
|---|---|---|
| 10 % | Regelmäßige Gesundheitstage | Sensibilisierung, Gesundheitsanalysen und individuelle Handlungsempfehlungen |
| 20 % | GeKo-Mobil | Wiederkehrende, arbeitsplatznahe Gesundheitsangebote mit Analysen, Training und Betreuung |
| 30 % | GeKo-Health Cube | Dauerhaft verfügbares, individuelles Krafttraining mit regelmäßigen Analysen und kontinuierlicher Betreuung |
Hinweise zur Berechnung
Konstante Belegschaft: Die Zahl der Mitarbeitenden bleibt über zehn Jahre gleich. Das Durchschnittsalter steigt im Modell jedes Jahr um ein Jahr; Neueinstellungen und altersbedingte Austritte werden nicht berücksichtigt.
Altersabhängige Rücken-AU: Die Modellkurve steigt mit dem Alter überproportional an. Das ist eine illustrative Annahme, keine aus AOK-Altersgruppen geschätzte oder validierte Prognose.
Modellparameter: Für das Durchschnittsalter 45 werden 2,0 Rücken-AU-Tage pro Person und Jahr angesetzt. Die Branchenfaktoren liegen modellhaft zwischen 0,8 und 1,25. Der Altersfaktor lautet exp(0,025 × (Alter − 45) + 0,0008 × (Alter − 45)²). Diese Werte sind vor einer öffentlichen Nutzung mit geeigneten Diagnosedaten zu überprüfen.
Prävention: Die grüne Kurve zeigt eine angenommene relative Reduktion von 10, 20 oder 30 % gegenüber der jeweiligen Prognose ohne Zusatzmaßnahmen, schrittweise über zehn Jahre aufgebaut. Je nach angenommener Wirkung kann sie zunächst leicht sinken, weil die Prävention den Alterungsanstieg vorübergehend überkompensiert. Sie ist keine zugesicherte oder durch TKSE belegte Wirkung für andere Unternehmen.
Kosten: Rücken-AU-Tage × frei einstellbare Kosten pro AU-Tag. Es handelt sich um eine vereinfachte betriebliche Modellrechnung, nicht um eine exakte Schadens- oder ROI-Ermittlung.

